Emotionale und soziale Bewertung von Arbeitskräften


Der Arbeitsvertrag schreibt vor, wie viel Geld ein Mitarbeiter für seine Arbeit bekommt. Dieses Geld wird dann jeden Monat auf das Konto des Arbeitnehmers überwiesen. Hiervon gehen soziale Leistungen und monatliche Kosten ab, der Rest bleibt übrig bis zur freien Verwendung .

Ein Ablauf der jeden Monat und Jahr für Jahr vollautomatisch geschieht. Wenn wir jedoch in den Ursprung zurückkehren, wo die Bezahlung herkommt, wird man sehr schnell feststellen, dass wir diese Ursprünge im wirklichen Leben nicht beherzigen. Ein Arbeitnehmer der in der Vergangenheit gearbeitet hat, bekam sein Geld bar ausbezahlt. Hierbei wird die Wertschätzung der Arbeitskraft viel deutlicher und wenn auch dieses Modell heute nicht mehr vorstellbar ist, so konnte man in der Vergangenheit einem besonders fleißige Mitarbeiter mehr auszahlen. Einem Arbeiter der jedoch deutlich schlechter arbeitete, bekam weniger ausgezahlt. Wie schon erwähnt ist dieser Art Entlohnung wohl nicht mehr zu realisieren. Sie zeigt aber umso deutlicher als die soziale Wertschätzung des Mitarbeiters in heutigen Zeiten immer weiter in den Hintergrund gerutscht ist. Das Druckmittel des Arbeitsplatzes scheint für viele Arbeitgeber ein besseres Argument für höhere Leistung zu sein. Langfristig ist dieser Gedanke jedoch endlich, die nur motivierte Mitarbeiter arbeiten langfristig innovativ und erfolgreich.

Folglich muss eine zusätzliche Belohnung eingeführt werden.




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